Immer wieder haben wir in den vergangenen fünf Jahren an dieser Stelle auf die schwierige finanzielle Situation der FriZ hingewiesen. Einige Male haben wir Sie dabei aufgerufen, Werbung für die FriZ zu machen, neue AbonnentInnen zu gewinnen.
Dies ist vielleicht das letzte Mal, dass wir mit dieser Bitte an Sie gelangen. Wenn im Laufe der nächsten Wochen nicht einige Tausend Franken zusätzliche Spenden sowie einige neue Abos hereinkommen, wird der Schweizerische Friedensrat auf die Herausgabe der FriZ verzichten müssen; um das Erscheinen der FriZ bis Ende Jahr zu sichern, sind alles in allem rund 50 000 Franken nötig. Die Gründe dafür können Sie auf den Seiten 3 und 4 dieser Ausgabe nachlesen.
In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Friedensförderung (KOFF) widmen wir diesmal den Schwerpunkt einem klassischen friedenspolitischen Thema: "Friedensförderung nach dem Krieg" (ab Seite 12). Es wäre schade, wenn wir uns in der nächsten FriZ von Ihnen verabschieden müssten, haben wir doch bereits zwei spannende Themen für Sie vorbereitet ("Terrorismus ein Jahr nach dem 11. September" sowie die Sozialisierung von Buben aus friedenspolitischer Sicht) und weitere ins Auge gefasst. Die Entscheidung, ob wir sie realisieren können, liegt jetzt bei Ihnen!
Wir bedanken uns an dieser Stelle aber auch bei allen unseren treuen LeserInnen und AbonnentInnen, ohne die es die FriZ gar nicht gäbe.
Die Redaktion![]()