Editorial

«FriZ» Nr. 1-97. Aufatmen. Nach einem Jahr Konzeptarbeit und Entwicklung ist sie da. Uns gefällt die neue FriZ. Bekannterweise sind aber die Geschmäcker ­ gerade was Layout und Schriften betrifft ­ sehr verschieden. Die FriZ wird wohl kaum die Erwartungen aller erfüllen. Manchmal braucht es einfach auch eine gewisse Zeit, bis man/frau sich an das «Neue» so gewöhnt hat, dass es auch gefallen darf. Von denjenigen aber, die glauben, sich mit der Erscheinungform, den inhaltlichen Veränderungen im Vergleich zur vorherigen «friedenszeitung» nie und nimmer abfinden zu können, wüssten wir gerne weshalb! Sagen Sie uns die Meinung!

Auch aus der Redaktion gibt es Neues zu vermelden: Als Nachfolger von Toni Bernet hat am 1. August Detlev Bruggmann ­ vorher bei der DAZ ­ die Arbeit aufgenommen; er wurde vielmehr «hineingeschmissen» in die Produktion dieser ersten Nummer. «db» hat sie auf dem Mac gelayoutet ­ ebenfalls eine Neuerung, da wir die Vorgängerin noch im antiquierten Schnipsellayout produzierten.

Entwickelt wurde das Layout von Simon Walther. An der Entwicklung dieses Blattes hat nebst der Redaktion eine Konzeptgruppe mitgearbeitet: Michael Breu, Thomas Gass, Anni Lanz, Michael Walther, Urs Zuberbühler. Michael Walther hat die Werbe- und PR-Arbeit begleitet. Unser Dank geht aber auch an alle anderen, die uns in dieser Arbeit unterstützt haben, insbesondere an die MitarbeiterInnen am Gartenhof und den Vorstand des SFR, der dieses Wagnis mit uns einging.

Die Redaktion

Inhaltsübersicht